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Auch im 1.Hj 2016 ist Nachfolgendes aktuell.  Das neue Buch"Kommt, lasst uns unsern Kindern leben" wendet sich besonders an alle, die sich für Erziehung und Bildung interessieren, DDR-Geschichte und Meinungsvielfalt und etwas mehr "Geistiges" mögen als nur profane Kleinunterhaltung.

Annemarie Römhild und Norbert Heyer folgen in dieser biografischen Erzählung den Lebensweg von Dr. paed. Hilmar Römhild, der durch vier Gesellschaftsordnungen ging, über 40 Jahre als Lehrer und Leiter von Schulen in Thüringen tätig war und sich über sein 90. Lebensjahr hinaus sehr aktiv Bildungs-und Erziehungsfragen zuwandte. Als kritischer Zeitgenosse unterbreitete er auf bildungspolitischem Gebiet zukunftsweisende Vorschläge. Die Lektüre dieses Buches, die viel Bemerkenswertes aus der Geschichte der DDR und der Zeit der Wiedervereinigung unseres Landes dokumentiert, möchte dazu veranlassen, einige alte und neue Probleme der Bildung und Erziehung zu erfassen und zu verstehen-dies zudem aus dem Blickwinkel des erfahrenen Schulmannes, in dessen Beschreibung auch Privates und Vergnügliches nicht zu kurz kommen. 

Auch mein Buch"Der Fluch des Erbhofes" , entstanden 2014, ist noch aktuell.

Eingebettet in die weltgeschichlichen Ereignisse schildert es die Geschichte einer Thüringer Bauernfamilie vom Beginn des 19.Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Anhand von Zeitdokumenten und persönlichen Erfahrungen wird die Entwicklung des Bauernstandes vom einst wichtigsten Erwerbszweig bis zur heutigen Bedeutungslosigkeit nachgezeichnet. Historische Umbrüche wie das Reichserbhofgesetz oder die Kollektivierung in der DDR werden durch die Schilderung einer Familiengeschichte anschaulich und verständlich. Für Jugendliche ist es eine gute Unterstützung zur Vertiefung von Geschichtsdaten.

Und hier als offener Brief meine Rückantwort an Herrn Dücker auf seine  Veröffentlichung in der Tageszeitung "Südthüringer Zeitung"  vom 8.Nov.2014- auch heute noch aktuell!

Sehr geehrter Herr Dücker,

ich habe als ehemaliger einigermaßen normaler DDR-Bürger, evangelisch erzogen und später auch SED-Mitglied, mit Entsetzen Ihren persönlichen Beitrag zum 25. Jahrestag des Mauerfalls vom 8.11.2014 in der STZ gelesen. Schwärzer, als Sie die damalige DDR darstellen, geht es wahrhaft nicht mehr. So werden wir als noch heute Lebenden aus dieser Zeit zu fast 90 % mit als Steigbügelhalter eines Unrechtsstaates abgestempelt, den es nach Ihrer Darstellung wohl kaum ein zweites Mal auf dieser Erde gibt und der fast gleichgestellt wird mit dem Nazi-Regime. Nur haben Sie übersehen, dass die Mehrheit der Bürger  diesen Staat 40 Jahre lang mit getragen hat, nur ein ganz kleiner Teil hat sich anders verhalten. Erst im letzten Jahr des Ablebens dieses Staatsgebildes, welches immerhin international anerkannt und  auch in vielerlei Hinsicht geachtet wurde (wie heute China), haben viele Bürger die Frage nach dem weiteren Sinn und Sein gestellt.

Vielleicht haben Sie in diesem Land einst  als junger Bursche persönlich großes Unrecht erfahren und sind deshalb mit 16 Jahren geflüchtet. Zum Glück ohne persönlich Schaden zu nehmen. Leider sind viele Ihrer Kritikpunkte auf diesen Staat auch richtig, doch es gibt bis heute keine internationale gemeinsame Definition für einen Unrechtsstaat. Und es gibt auch keine einheitlichen Verhaltensregeln der Rechtsstaaten,  wie diese den Unrechtsstaaten entgegentreten sollen. Ein Krieg  wie einst gegen Irak, ist und bleibt wohl eine Fehlentscheidung.
Die DDR war ein Produkt des Kampfes der Großmächte nach dem Krieg. Die Ziele, die einst die „verteufelte“ SED kundtat, waren zuallererst die Überwindung von Krieg, die Sicherung des Lebens, der Freundschaft und Solidarität mit allen dazu bereiten Völkern. Auch die Einheit Deutschlands stand im Programm.
Ich bin jetzt 70 Jahre und habe seit meinem ersten Vierteljahr des Lebens keinen Vater mehr gehabt. Er liegt irgendwo als Soldat im Zweiten Weltkrieg erschossen  in russischer Erde.
Und so habe ich mir bereits als Kind geschworen, alles zu tun, damit nie wieder solches Leid passiert. Und die DDR hat mir das versprochen und garantiert. Ich konnte hier, wenn auch ohne Bananenschwemme, sicher und geborgen aufwachsen und als Arbeiterkind studieren. Meine Mutter war eine einfache Abfüllerin von Quellwasser in dem ehemaligen Volkseigenen Betrieb Lauraquelle in Schmalkalden.
Ich habe mit zunehmenden Alter und Wissen feststellen müssen, dass in der Bundesrepublik bei aller Freiheitsproklamierung nach dem Krieg besonders die ehemaligen Nazis- die, die meinen Vater auf dem Gewissen haben, ganz schnell von ihrer Schuld freigesprochen worden sind. In kürzester Zeit wurden sie, nicht nur auf Festlegung der westlichen Besatzungsmächte (wie Sie schreiben), sondern auf Wunsch vom ehemaligen Bundespräsidenten Adenauer und  seiner  regierenden CDU „entnazifiziert“. Über 90% aller Beamten und andere Nazigrößen wurden kritiklos übernommen und viele von diesen einst und auch heute noch Lebenden erhielten und erhalten für ihre Schandtaten hohe Pensionen. Diese Menschengruppe war es auch, die gemeinsam mit den Großkonzernen, die am Krieg und den Verbrechen mit verdient haben, den sozialistischen Neuanfang im Osten mit allen nur möglichen Mitteln bekämpften. Ihnen ging es einzig und alleine um Machterhalt und Gewinne und nicht um Brüder und Schwestern. Deshalb brauchte man auch so lange in der BRD, um einige Schuldige nach vielen vielen Jahren erst doch auf Druck der Öffentlichkeit zu entlarven.
Und so haben diese geduldeten alten Nazis, Bankiers, Großgrundbesitzer und das Großkapital  auch mit den größten Anteil, dass in der DDR ein überdimensionales Sicherungssystem aufgebaut wurde, um die neue Gesellschaftsform in ihrer Existenz zu sichern und verbessern zu können. Wenn Sie u.a. behaupten, dass auch in der DDR die SED-Reihen voll von Nazis waren, dann ist das gelogen. Wie hätte sich ansonsten die DDR  international (auch als UNO-Mitglied) an die Spitze stellen können in der Aufklärung von Nazi-Verbrechern. Selbst in meinem großräumigen Umkreis kenne ich kein einziges Beispiel. Natürlich bestätigen einige wenige Ausnahmen im Lande wohl die Regel.

Ich wurde als Thüringer für den Wehrdienst an die Berliner Mauer für 18 Monate als Grenzsoldat verpflichtet. Ja, diese Mauer war eine politische und menschliche Katastrophe, so wie das z.B. heute die gesamte Ukraine-Politik von Nato, EU und Russland auch ist. Auch hier wird die Schuld hin -und her geschoben und täglich gibt es Tote.(Aktuelle Ergänzung am 2.11.2015: siehe auch Syrien und Lybien).
Mit den  Großmächten mit ihrer Hauptverantwortung für den ehemals kalten Krieg und die Mauer möchten Sie sich aber wohl nicht anlegen?
Die überwiegende Mehrzahl der Grenzsoldaten bangte Tag und Nacht, dass nichts passieren sollte, um vielleicht schießen zu müssen. Alle DDR-Kinder waren erzogen worden, das Leben zu achten. Die Grenzverletzungen, die ich in Berlin erlebte, hatten allesamt nichts zu tun mit Heldentum. Die Flüchtende waren Leute, vor allem Jugendliche mit Abenteuerdrang, die in Kauf nahmen, ihr Leben aufs Spiel zu setzen, obwohl sie wussten, dass die Sicherungsanlagen schier unüberwindlich waren und dass die jungen Grenzsoldaten in der Mehrzahl anständige Menschen sind, die nicht auf Mord abgerichtet waren. Natürlich gab es auch einzelne Soldaten, denen es egal war, ob der Grenzverletzer tot oder lebend blieb- so, wie das heute auch bei manchen Polizeieinsätzen  in Rechtsstaaten passiert. Einen Befehl, jemanden tot zu schießen, kenne ich nicht. Auch Ihre einstige Flucht in den Westen, Ihr Durchschneiden des Stacheldrahtzaunes an der „Grünen Grenze“ in der Rhön, kann ich wahrlich nicht als Heldentat einordnen.

Wenn ich mir gegenwärtig die täglichen Probleme alleine in der Bundesrepublik anschaue, so werden Freiheit, Demokratie, Reisefreiheit und Bananen teuer bezahlt und Unrecht nimmt zu statt ab. Am Schlimmsten für mich ist, dass jährlich auf unseren Straßen tausende Menschen umkommen und keinen regt das sonderlich auf. Wegen der Macht der Autoindustrie scheut man sich z.B., endlich auf den Autobahnen Geschwindigkeitsbegrenzungen festzulegen, wie das in anderen Ländern bereits getan wird. Ehrenamtliche Feuerwehrleute müssen täglich auf den Straßen Tote und Verletzte bergen und es nimmt kein Ende. Und kein Politiker oder Menschenrechtler hält deshalb große Reden.
Gibt nicht auch der Rechtsstaat den Profitsüchtigen das Recht, auf Kosten und der Gesundheit aller Menschen zu lügen, zu panschen, zu betrügen, zu schädigen, die Natur zu vernichten, arme Länder auszubeuten, Kinderarbeit zu nutzen, Gifte in die Erde und Luft zu lassen u.a.m. Und Unrechtsstaaten wie China, Indien, viele afrikanische Staaten (jetzt gehört auch wohl  Mexiko dazu)  werden wegen zu erwartender Gewinne von Rechtsstaaten hofiert und gefördert bis zum Gehtnichtmehr.

Selbst im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bei ARD und ZDF nehmen erschreckende  kritische Berichterstattungen zu, wo man sich fragt, was ist nur los im Land? Siehe u.a. in den Sendungen Report Mainz, Frontal 21, Panorama, Aspekte u.a.). Leider ist deren Sendezeit meist spät, damit nicht allzu viele Menschen sie sehen und sich aufregen.  

Als einstiger Chefredakteur haben sie, Herr Dücker, hier in Thüringen ganz persönlich alles unternommen, um die CDU allmächtig zu machen und Kritiker auszuschalten. Sie schreiben: „Schnelldenker braucht das Land“. Die über 20 Jahre  Thüringer Schnelldenker-CDU ist ein einziger Filz geworden. Da hat wohl auch die FDP zu langsam gedacht und ist verschwunden? Jetzt wird beklagt und bejammert, dass eine mögliche Rot-Rot-Grüne Regierung kommen könnte und ob diese rechtsstaatlich sei.
Akt.Ergänzung vom 2.11.2015: Jetzt ist die Rot-Rot-Grüne in Thüringen da!
Als langjähriges Mitglied der Bürgerinitiative gegen die Thüringer CDU-Zwangsbeiträge für Wasser, Abwasser und Straßenausbau kann ich Ihre damaligen alles beherrschenden Aktivitäten für die CDU nachweisen. Auch meine und viele andere Lesermeinungen aus dieser Zeit haben sie streichen lassen und die untergebenen Redakteure mussten ihnen folgen. Rechtsstaat?

Ich war in DDR-Zeiten viele Jahre als Lehrer tätig. Ich wünschte mir, man machte sich heute um jedes Kind und jede Familie solche Sorgen und Mühen, wie es damals an meiner Schule war. Ich kenne keinen Fall von Diskriminierung oder politischer SED-Gewalt. Was sich heute im Schulwesen von 16 Ländergewalten abspielt, ist arm und eines hochentwickelten Staates unwürdig. Die Besserverdienenden  umgehen das zunehmend mit Privatschulen. Geld fehlt an allen Ecken und Enden, obwohl es in Unsummen täglich  neu druckt wird. Kurioserweise wird im Rechtsstaat BRD Geld produziert, welches ohne Arbeit weiteres Geld produziert und wenn dann eines Tages diese Blase platzt, zahlt das Rechtsstaatsvolk. Davon sind wir nicht  weit entfernt, die letzte Finanzkrise gab einen ersten Blick frei.

Ihr Vorschlag, noch einen zusätzlichen Gedenktag einzuführen und noch ein weiteres Denkmal zu schaffen, ist aus dieser Sicht schon  absurd. Spenden sie  lieber das Geld aus den  überteuren Schrottfiguren am Phoint Alpha für einen Kindergarten, das wäre gewiss besser und ein Zeichen gegen die weiteren geplanten Erhöhungen von Kindergartengebühren.

Setzen sie sich doch auch mehr ein gegen die jetzige gefährlich zunehmende Welle der rechtsradikalen und islamischen Machtbewegungen in unserem Lande. Wenn diese Leute noch weiter mit dem Freiheitsbegriff geschützt werden, dann ist diese Freiheit nichts mehr wert.

Leider hat der weltgeschichtliche Versuch des Sozialismus aus vielen Gründen heraus nicht eine bessere Gesellschaft gebracht. Eine alte, verbissene Führungsriege hat die Möglichkeiten für eine gerechtere Gesellschaftsordnung auf Kosten der künftigen Generationen  voll verspielt. Die Veröffentlichungen vieler direkter Sachkundiger zeigen auf, welche Fülle von Ursachen dem zugrunde liegt (Leonhard, Schabrowski, Gerd König, Werner Eberlein u.a.). Das alles war nicht gottgewollt und wäre unter bestimmten Bedingungen veränderbar gewesen.

Doch statt jetzt noch weitere hundert Jahre über Schuldzuweisungen zu diskutieren, sollte man lieber die Gegenwart verbessern helfen. Wer noch konkrete Klagen für schmerzhaft erfahrenes DDR- Unrecht hat, soll sich über das Gericht Recht und Entschädigung holen dürfen. Aber bitte keine Massenanklagen mehr, Herr Dücker.

Genauso subjektiv unmöglich ist es, wie viele Menschen nach dem Mauerfall auf einmal gewusst haben wollen, wie es kommen wird und wie sie plötzlich zu Freiheitskämpfern, Verfolgten oder Bürgerrechtelern wurden.

Und wenn Sie u.a. schändliche Bedingungen in Kinderheimen ansprechen, die in der DDR existierten, dann sollten Sie auch öffentlich Ihren Wutausbruch gegen die Schandtaten in den westlichen Kinderheimen und Wohnheimen erheben, die erst jüngst, nach vielen, vielen Jahren ans Tageslicht gekommen sind und deren weitere Aufklärungen von bestimmten Kräften verhindert wird.

Und was die Amerikaner vor Jahren im Vietnamkrieg für Menschenrechtsverletzungen begangen haben und die bis heute gegen die Mehrheit der Welt noch für einen Streubombeneinsatz  sind, das ist wohl auch rechtens?

Den fundamentalen Menschenrechtsverletzungen, wie Sie sie zum Paket schnüren, haben sie auch vergessen beizulegen, dass in der DDR für alle Menschen Arbeit gesichert war, jeder eine Wohnung hatte, Bildung für alle kostenfrei garantiert war (wie gerne hat doch die BRD die gut ausgebildeten Fachkräfte, Ärzte und Wissenschaftler aus der DDR abgeworben und aufgenommen), keiner hat hungern oder betteln müssen…

Sie sehen- so hoffe ich ein wenig,-dass es eigentlich zu einfach ist, über die einstige DDR mit ihren millionenfachen ehemaligen mehr oder weniger staatstragenden Mitbürgern einfach nur so nach dem Gießkannenprinzip einen Fluch abzuladen.

Sie schaden damit einer wahren Aufarbeitung und  einem Zusammenwachsen mehr als dass Sie nützen. Aber Hauptsache, Sie haben diesen Beitrag gut bezahlt bekommen.

 

Mit freundlichem Gruß

N.Heyer 

Auszüge aus der „Festschrift zum 25. Jahr des Mauerfalls“ des Herrn Dücker am 8. Nov. 2014 auf der Titelseite der STZ (Südthüringer Zeitung)

·         Die Nazis seien alle im bösen Westen, behauptete man dreist (gemeint ist die DDR), obwohl selbstverständlich  auch die SED-Reihen voll von ihnen waren.

·         Nie zuvor hat es in Deutschland eine vergleichbar friedliche und erfolgreiche Revolution gegeben. Und was machen wir? Wir übernehmen ungeniert ein Wort des kurzzeitigen Honecker-Nachfolger Krenz und reden sie uns selbst als „Wende“ klein. Die alte Bande schlägt sich vor Vergnügen auf die Schenkel! Und eine „Entnazifizierung“  hat es  auch nicht gegeben.

·         Schnelldenker braucht das Land und keine Blindschleichen (damit ist die mögliche Regierung in Thüringen aus rot-rot-grün gemeint).

·         Auch wenn nur 30% der Ostdeutschen der Meinung sind, ihr untergegangener Staat sein ein Unrechtsstaat gewesen. Schlimm genug. Da ist doch wohl etwas gründlich schiefgelaufen seit 1989.

·         Sie, das heißt: die alles beherrschende SED, die nie aufgehört hat zu existieren und im Moment unter der Bezeichnung „Die Linke“ firmiert, sie hat vierzig Jahre lang die fundamentalsten Menschenrechte mit Füßen getreten. Sie hat ihre Bürger eingemauert und entmündigt. Sie hat sie bespitzelt, gejagt, gedemütigt und rechtlos eingekerkert. Sie hat Kinder scharenweise in die Zwangsadoption gebracht und in „Werkhöfen“ weggesperrt. Sie hat Heranwachsende massenhaft ideologisch missbraucht, zu Hass und Militarismus, Diktatur, Lüge und Verrat erzogen. Sie  hat ihr missliebige Menschen kriminalisiert, zwangsausgesiedelt und zwangsausgebürgert. Sie hat nahezu alle privatwirtschaftlichen betriebe „verstaatlicht“ und damit ruiniert, die Landwirtschaft brutal zwangskollektiviert, sie hat die Kirchen schonungslos verfolgt, sie hat sowohl die freie Meinungsäußerung als auch die Informationsfreiheit massiv eingeschränkt, sie hat nicht eine einzige freie Wahl zugelassen, sie hat Menschen jahrzehntelang in Breite unterversorgt, sie hat sie belogen und betrogen, sie hat die Umwelt flächendeckend und nachhaltig verseucht, sie hat die vielgepriesenen sozialen Einrichtungen in Wahrheit verkommen, das ganze Land verkommen lassen…….Sie hat schließlich auf flüchtende Menschen geschossen wie auf Hasen…

·         Ein derart verkommenes, verbrecherisches, weil auch gottloses System soll weder Diktatur noch Unrechtsstaat gewesen sein? Pervers, pietätlos und  menschenverachtend….

·         Zwei schreckliche Diktaturen haben wir Deutsche uns innerhalb von nicht einmal 50 Jahren geleistet…

·         Auch deshalb sollten wir endlich einen Gedenktag (samt Mahnmal) für die Opfer des Stalinismus, des Kommunismus und der SED-Diktatur haben.

·         (Kursiv Eingefügtes ist von mir zum Verstehen des Zusammenhangs)